Rund 50 Reisebusse aus ganz Bayern sind am Dienstag vor dem Wirtschaftsministerium in München vorgefahren. Mit dem Buskorso wollten die Busunternehmer für staatliche Hilfen und eine Öffnung ihrer Branche demonstrieren.

Sprüche wie "Hilfe, wir kommen unter die Räder" oder "Endstation Insolvenz" waren auf den Bussen aufgedruckt. Auch aus Ostbayern waren Busunternehmer dabei. "Aktuell ist die Lage katastrophal", sagt Dominic Amberger, Inhaber des Busunternehmens Amberger aus Rottenburg (Kreis Landshut). "Alle Reisebusse stehen bis auf Weiteres still und wir wissen nicht, wie es weitergeht."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 13. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.