Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un scheint langsam Gefallen am Zugfahren zu finden. Zwischen seiner Amtsübernahme im Dezember 2011 und März vergangenen Jahres hat der "Oberste Führer" sein Land nicht verlassen, mittlerweile ist er schon viermal mit seinem Sonderzug ins Nachbarland gereist. Wobei das nicht immer ganz freiwillig gewesen sein dürfte.

Offiziell unterstützt Peking zwar die internationalen Strafmaßnahmen gegen den Nachbarn im Süden. Tatsächlich aber hängt Nordkorea am chinesischen Tropf, und der große Bruder sorgt dafür, dass die Not in Kims Reich nicht zu groß wird. Aus nachvollziehbaren Gründen.

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