Kommentar: Wahl in Israel Keine Experimente in Israel

Israels Premier Benjamin Netanjahu feiert den Sieg seines Rechts-Bündnisses bei der Parlamentswahl in Israel. Foto: dpa

Der alte und neue Ministerpräsident von Israel heißt Benjamin Netanjahu. So sieht es jedenfalls kurz vor Ende der Auszählung der Stimmen aus. Korruptionsskandale und der Vorwurf, die Sicherheit des Landes doch nicht so im Griff zu haben, wie er dies selbst gerne darstellt, haben ihm nicht geschadet.

Im Wahlkampf lieferten sich Netanjahu und sein Haupt-Herausforderer Benny Gantz eine wahre Schlammschlacht. Bei Gantz blieb aus Sicht vieler Wähler etwa unklar, wie er sich im Konflikt mit den Palästinensern positionieren will. Netanjahu indes holte sich Hilfe aus dem Ausland und traf sich publikumswirksam mit US-Präsident Donald Trump.

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