Kommentar Trump: Zum Schaden des eigenen Landes

Um von eigenem Versagen abzulenken, präsentiert US-Präsident Trump andere Sündenböcke. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Offenbar gibt es in Washington niemanden mehr, der strategisch und vorausschauend denken kann, und der noch mäßigenden Einfluss auf Präsident Donald Trump hat.

Denn sonst müsste dem Präsidenten bestenfalls klar werden, dass er den USA und ihrem Kampf gegen die Corona-Krise mit seinem Feldzug gegen die Weltgesundheitsorganisation schadet - und nicht den Chinesen. Mit der erneuten Drohung, der WHO endgültig den Rücken zu kehren und die Zahlungen komplett einzustellen, nimmt er seinem Land Einfluss und schneidet es von Informationssträngen ab. 

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