Dass die Ständige Impfkommission (Stiko) ihre Bedenken gegen die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren endlich über Bord geworfen hat, ist zu begrüßen. Gerade mit Blick auf den Schulunterricht, der etwa im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW an diesem Mittwoch beginnt.

Ob die jungen Leute nun mit ihren Eltern vor den Impfzentren und Arztpraxen Schlange stehen? Abwarten. Manche könnten den Verdacht hegen, es sei politischer Druck gewesen, der die Stiko zum Umdenken bewogen hat. Doch diese Befürchtung ist unbegründet.