Gesundheitsminister Jens Spahn versucht den Befreiungsschlag. Er ist wegen des holprigen Starts der Massenimpfungen unter Druck geraten. Selbst wenn er stets beteuert, die Beschaffung des Serums über die EU-Kommission sei der richtige Weg gewesen. Doch wenn man sieht, wie schnell einige Nicht-EU-Länder mit dem Verabreichen des in Deutschland entwickelten Impfstoffs vorankommen, während hierzulande eklatanter Mangel herrscht, verstärken sich die Zweifel. Nun lässt Spahn mit dem Kauf eines Antikörper-Cocktails aus den USA aufhorchen, der schon Ex-Präsident Donald Trump geholfen haben soll, die Infektion rasch zu überwinden.