Kommentar: Maas-Visite bei deutschen Soldaten Später Besuch

Bundesaußenminister Heiko Maas (2.v.r) frühstückt im Bundeswehr-Feldlager Camp Marmal mit deutschen Soldatinnen und Soldaten in Masar-i-Scharif. Foto: dpa

Viele Bundeswehrsoldaten in Afghanistan haben das Gefühl, dass ihr lebensgefährlicher Einsatz in der Heimat nicht gewürdigt wird.

Dass nicht verstanden wird, was sie überhaupt am Hindukusch tun. Dass ihre Mission als überflüssig erachtet wird, weil sie ohnehin nichts bringe. Umso wichtiger ist es, wenn hoher Besuch aus Deutschland kommt und das Engagement der Frauen und Männer in Uniform würdigt. Und um zuzuhören.

Zeichen der Resignation

Allerdings: Seit ziemlich genau einem Jahr ist die Bundesregierung nun im Amt. So lange hat Außenminister Heiko Maas (SPD) gebraucht, um zum ersten Mal an den Hindukusch zu reisen. Auf der Prioritätenliste der Bundesregierung stehen Frieden und Stabilität in Afghanistan also nicht besonders weit oben.

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