Kommentar: Julian Assange Ein gefallener Held

Julian Assange, Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, kommt am Westminster-Amtsgericht in London an. Foto: dpa

Es war ruhig geworden um Julian Assange. Bis er vor einigen Tagen auf Twitter schrieb, er werde in Kürze aus der ecuadorianischen Botschaft in London gewiesen. Am Donnerstag war es so weit, britische Polizeibeamte durften in die Vertretung, um den berühmten Wikileaks-Gründer herauszutragen. Nach fast sieben Jahren diplomatischen Asyls.

Vor allem in letzter Zeit hat sich Assange als undankbarer und unbequemer Gast erwiesen, hat sprichwörtlich die Hand gebissen, die ihn gefüttert und geschützt hat. Wiederholt hat er sich öffentlich über seine Unterbringung beklagt und Ecuadors Regierung und Präsident Lenin Moreno attackiert. Das war nicht sehr klug.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. April 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 12. April 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos