Kommentar Hasardeur an der Themse

Boris Johnson (r.), Premierminister von Großbritannien, verlässt die 10 Downing Street auf dem Weg zu einer Kabinettssitzung. Großbritannien treibt Pläne für ein Binnenmarktgesetz voran, das den geltenden Brexit-Vertrag teils aushebeln würde. Und die EU mahnt dringend zur Abkehr von dem geplanten Vertragsbruch. Foto: Ray Tang/XinHua/dpa

Jede Regierung hat die Pflicht, sich für das Wohl des eigenen Volkes aufzureiben. Die Briten haben sich nun einmal für den Brexit entschieden und es ist nun an Premierminister Boris Johnson, in Verhandlungen mit der EU das Beste für das Königreich rauszuholen.

Doch was Johnson derzeit anstellt, hat damit nichts zu tun. Der Premier und seine Büchsenspanner versuchen, in einer für ihr Land existenziellen Frage mit Täuschung, Provokation und Trickserei, mit Drohungen und Rechtsbruch ans Ziel zu kommen.

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