Meinung

Fraktionsklausur

Grüne riskieren, Menschen für Klimaschutz zu verlieren


Die Bundestags-Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katharina Dröge (l.) und Britta Hasselmann (3.v.l.) geben zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (2.v.l.) und Budnesaußenministerin Annalena Baerbock (r.) vor der Bundstags-Fraktionsklausur in Weimar ein Statement ab.

Die Bundestags-Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katharina Dröge (l.) und Britta Hasselmann (3.v.l.) geben zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (2.v.l.) und Budnesaußenministerin Annalena Baerbock (r.) vor der Bundstags-Fraktionsklausur in Weimar ein Statement ab.

Es könnte wahrlich besser laufen für die Grünen. Ihr Berliner Großstadt-Biotop wird künftig aller Voraussicht nach ohne sie regiert, in anderen wichtigen Metropolen wie Frankfurt und Mainz haben sie Wahlschlappen einstecken müssen, und in einer Umfrage sind sie jüngst von der AfD überholt worden. Die Partei könnte die Entwicklungen zum Anlass nehmen, sich selbst, ihre Politik, ihre Positionen und die Art ihrer Kommunikation zu hinterfragen. Dem jedoch steht die grüne Hybris im Weg, wie sich am Dienstag bei der Fraktionsklausur in Weimar wieder gezeigt hat.

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