Kommentar Ein Schritt gegen die Vermüllung

Das Aus für Stohhalme und andere Produkte aus Einwegplastik rückt näher. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Die Grillsaison ist in vollem Gange, Jung und Alt strömen mit Speis und Trank in die Parks, an die Ufer und in die Gärten, um es sich unter freiem Himmel so richtig gut gehen zu lassen.

Einwegteller, -becher und -besteck dürfen für viele nicht fehlen, sie sind so schön praktisch. Manche lassen sie direkt in der Landschaft liegen, oder sie werden im weiten Umkreis um die Abfalleimer verteilt. Damit allerdings soll bald Schluss sein. Und das ist auch gut so. Das Bundeskabinett unter der Führung von Angela Merkel (CDU) hat am Mittwoch die Umsetzung des europäischen Verbots von Einwegplastik beschlossen.

Das wird die Weltmeere nicht unbedingt vor dem Plastiktsunami retten, es ist jedoch wichtig, um der Vermüllung der Umwelt und der Städte etwas entgegenzusetzen. Wenngleich der Gesetzentwurf an der einen oder anderen Stelle noch nachgeschärft werden sollte.

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