Kommentar Ein mutiger Vorschlag von AKK

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Bundesministerin der Verteidigung und CDU-Bundesvorsitzende, bringt die Dienstpflicht wieder ins Gespräch. Foto: dpa

Annegret Kramp-Karrenbauer ist mutig. Die genauen Modalitäten sind zwar noch unklar, grundsätzlich aber will die CDU-Vorsitzende eine allgemeine Dienstpflicht in Deutschland einführen.

Junge Menschen sollen nach dem Ende ihrer Schulzeit ein Jahr lang Dienst bei der Bundeswehr, in sozialen Einrichtungen, bei Rettungsdiensten oder Feuerwehren schieben. Mutig ist AKK, weil sie um die Widerstände wusste, bevor sie ihren Vorschlag im Rahmen eines CDU-Werkstattgesprächs der breiten Öffentlichkeit präsentierte. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte allen Skeptikern schon im September letzten Jahres genügend Munition geliefert. "Die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht wäre vom gegenwärtigen Verfassungsrecht nicht gedeckt", heißt es in einer Analyse.

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