Kommentar Das K-Dilemma der SPD

Rolf Mützenich (l.), Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion oder Bundesfinanzminister Olaf Scholz - die Antwort auf die K-Frage der SPD ist wird schwierig. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Die SPD hat einen Minister, der große Sympathien genießt und dem die Bürger vertrauen. Sie halten viel von seinem Krisenmanagement. Sein Name findet sich ganz weit oben auf der Liste der beliebtesten Politiker: Olaf Scholz.

Es muss eine Qual sein für das Führungsduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, dass der Hanseat, gegen den sie sich bei der Vorsitzenden-Wahl durchsetzen konnten, so angesehen ist, während sie selbst als Wählerschreck verschrien sind und keinen Weg aus dem Umfragetal finden. Dass keiner von ihnen das Zeug hat, die SPD als Kanzlerkandidat in den Wahlkampf zu führen, haben sie immerhin eingesehen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 27. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading