Kommentar: BMW Musterschüler BMW

BMW rechnet im laufenden Jahr mit einem weiteren deutlichen Gewinnrückgang, will im Gegensatz zu anderen Autoherstellern aber keine Stellen abbauen. Foto: dpa

BMW bleibt der Musterschüler unter den deutschen Autokonzernen. Bisher konnte man den Münchnern keine Diesel-Schummeleien nachweisen - von einem kleinen Ausrutscher wenige Fahrzeuge betreffend im vergangenen Jahr einmal abgesehen, der durchaus als Versehen bezeichnet werden kann.

BMW hat im Gegensatz zu den Wettbewerbern auch die wenigsten Probleme bei der Umstellung auf das neue Abgas-Prüfverfahren WLTP gehabt. Das hat sich ausgezahlt: Der weltweite Absatz der Hauptmarken BMW und Mini blieb stabil, BMW legte sogar noch zu.

Jobmotor macht Pause

Stabilität ist aber auf Dauer nicht genug. Stagnation bedeutet im Zeitalter des Turbo-Kapitalismus bekanntlich Rückschritt und das alarmiert natürlich längst die BMW-Spitze. Ein Zwölf-Milliarden-Sparprogramm ist die Folge sowie eine Art weltweiter Einstellungsstopp...

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