Kommentar BMW: Die ganz große Krise ist vertagt

Schichtwechsel in Dingolfing: BMW stellt die Autoproduktion in seinen europäischen Werken und in Südafrika wegen der Coronakrise für vier Wochen ein. Betroffen sind laut Konzern 30.000 Mitarbeiter. Foto: Armin Weigel/dpa

Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. Dieses Zitat wird wahlweise Karl Valentin, Mark Twain oder auch Niels Bohr zugeschrieben und hat jetzt wieder Hochkonjunktur. Etwa, wenn es um Prognosen von Dax-Unternehmen für den Geschäftsverlauf in diesem außergewöhnlichen Jahr geht.

BMW hat sich jetzt festgelegt: Die Corona-Krise werde "in einigen Wochen" ihren Höhepunkt überschritten haben. Die Unternehmenszahlen sollen für 2020 zwar nicht rot werden, aber doch weit unterhalb des Gewohnten bleiben.

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