Kommentar Absturz im Iran - Aus dem Drama lernen

Der Absturz einer Boeing 737 nahe Teheran wurde wohl durch eine fatale Fehleinschätzung verursacht. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

Schon unmittelbar nach dem Absturz äußerten viele Experten ihre Zweifel an der ziemlich rasch vorgetragenen Behauptung der iranischen Regierung, Flug PS752 sei wegen eines technischen Defekts nahe Teheran abgestürzt, die Piloten hätten noch versucht, zum Flughafen zurückzukehren. Alle Indizien sprechen mittlerweile dafür, dass die Maschine mit 176 Menschen an Bord abgeschossen wurde.

Etwa absichtlich? Mehr spricht im Moment dafür, dass die Vermutung von US-Präsident Donald Trump zutrifft und in einer extrem angespannten Situation jemand einen schrecklichen Fehler gemacht hat. In der Annahme, die USA hätten nach dem iranischen Angriff auf amerikanische Militärstützpunkte im Irak nun ihrerseits einen Vergeltungsschlag gestartet.

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