Klinikum Straubing Screening-Zelt, aber keine Corona-Teststation

Im Zugang zum Notfallzentrum des Klinikums St. Elisabeth wurde ein Screening-Zelt aufgebaut. Sämtliche ambulante und stationäre Patienten des Klinikums erhalten ab Freitag nur über diesen Zugang Zutritt zum Klinikum. Bei dem Zelt handelt es sich nicht um eine Corona-Teststation. Foto: Klinikum Decker Christian

Vor dem Eingang zum Notfallzentrum des Klinikums St. Elisabeth in Straubing hat der BRK Kreisverband Straubing-Bogen im Auftrag des Krankenhauses ein Screening-Zelt aufgebaut. Sämtliche ambulante und stationäre Patienten - beispielsweise Notfälle oder Patienten mit Terminen zu Untersuchungen - können ab Freitag, 27. März, nur über diesen Zugang in das Klinikum gelangen.

Dort wird eine Befragung und Körpertemperaturmessung durchgeführt. Daraus ergibt sich dann die weitere Zuordnung der Patienten für den innerklinischen Ablauf. Das Klinikum St. Elisabeth weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei dem Screening-Zelt nicht um eine zusätzliche Corona-Teststation handelt.

Erster Ansprechpartner bei Erkrankungen bleibt - sofern es sich nicht um einen Notfall handelt - weiterhin der Hausarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst. Zugelassene Besucher des Klinikums - beispielsweise um dringend nötige Wäsche zu bringen oder schwer erkrankte Angehörige zu sehen - kommen ebenso wie Mitarbeiter ausschließlich über den Haupteingang im ersten Obergeschoss in das Krankenhaus.

Patienten sowie Mitarbeiter des MVZ Strahlentherapie und der MVZ Onkologie sollen den Eingang am Nebengebäude nehmen. Patienten des Kuratoriums für Heimdialyse kommen über den bekannten, bisherigen separaten Eingang Zugang in das Krankenhaus.

Hintergrund ist, dass die Kreisklinik in Bogen vorübergehend zu einem Covid-19-Zentrum wird. Im Straubinger Klinikum St. Elisabeth konzentriert man sich dagegen auf die Notfallversorgung. 

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