Kliniken am Tropf

Krankenhäusern im Landkreis Kelheim gehts nicht gut


Sabine Hehn, seit drei Wochen Geschäftsführerin des Caritas Krankenhaus St. Lukas, bei ihrem ersten Auftritt im Kreistag; rechts der Wirtschaftsprüfer Harald Reinhart.

Sabine Hehn, seit drei Wochen Geschäftsführerin des Caritas Krankenhaus St. Lukas, bei ihrem ersten Auftritt im Kreistag; rechts der Wirtschaftsprüfer Harald Reinhart.

Den beiden Kliniken im Landkreis Kelheim geht es gar nicht gut. Die Krankenhäuser in der Kreisstadt und in Mainburg hängen nach wie vor am Tropf der Landkreise, die ihre Tochtergesellschaften weiter mit finanziellen Infusionen versorgen müssen, damit sie nicht kollabieren. Der Kreistag hörte jetzt die Situationsberichte der jeweiligen Geschäftsführer und die Berichte der Wirtschaftsprüfer.

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