Klimastreik in Regensburg

Fridays for Future protestieren mit etwa 400 Teilnehmern


Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".

Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".

Von allen Seiten kommen am Freitagnachmittag die Radler in die Innenstadt. Viele Jugendliche, aber auch Eltern mit Kindern. Fridays for Future haben zum globalen Klimastreik aufgerufen.

Viele sind gefolgt. Es wird laut geklingelt. Der Ruf nach "Climate Justice" hallt durch die Gassen. Von sechs Startpunkten aus geht die Tour zum Dultplatz. Dort findet um 17 Uhr eine zentrale Kundgebung statt. Unterwegs wird immer wieder angehalten. Die verschiedenen Organisationen wie Parents for Future, der VCD oder Greenpeace informieren über die Klimakrise und ihre Ursachen. Die Polizei schätzt, dass in der Spitze etwa 400 Teilnehmer bei der Abschlusskundgebung dabei sind. Trotzdem: Zu größeren Sicherheitsstörungen kommt es nicht und auch die Infektionsschutzmaßnahmen werden umgesetzt. Nur Autofahrer brauchen bisweilen Geduld: Zwischen dem Arnulfsplatz und der Wöhrdstraße kommt es zwischen 16 und 17 Uhr zu Stauungen.

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Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".

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Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".

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Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".

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Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".

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Auch in Regensburg beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an dem Aktionstag von "Fridays for Future".