Klimaaktivisten Gewalt ist keine Lösung

Das Logo von "Extinction Rebellion" stammt von einem bekannten Streetart-Künstler mit dem Pseudonym "ESP". Es symbolisiert die ablaufende Zeit der Menschheit durch eine stilisierte Sanduhr. Foto: dpa

An sich ist die Sache klar: Gewalt erzeugt Gegengewalt und ist deshalb kein geeignetes Mittel, um Probleme zu lösen. Das Gewaltmonopol des Staates - also die Befugnis staatlicher Stellen, körperliche Gewalt auszuüben - ist daher gesetzlich streng geregelt. Das gilt auch für die wenigen Möglichkeiten, bei denen es Privatpersonen gestattet ist, Gewalt auszuüben. Etwa in Notwehrsituationen.

Die Sache ist aber nur auf den ersten Blick so einfach. Am Beispiel der Massenproteste in Hongkong ist das gerade gut zu beobachten. Die dortigen Ausschreitungen gegen Polizisten werden vom Ausland - auch von vielen deutschen Medien - wenig kritisch, teilweise gar wohlwollend beobachtet. Einzelne Aktivisten werden dafür gefeiert, dass sie Gewalt ausüben.

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