Kinder, Küche, Kreativshop Wenn Vierfachmütter in die berufliche Selbstständigkeit gehen

Daniela Hierl in dem Raum in ihrem Zuhause in Kirchenrohrbach, der, so ihr Traum, einmal ihr realer Stoffladen werden könnte. Sie und Sohn Nino tragen aus Stoff aus Eigenproduktion genähte Oberteile. Foto: Regina Haider

"Wie geht das?" - so fragt sich die staunende Durchschnittsmutter verwundert, wenn "Supermom" im Heldinnen-Umhang über ihren Kopf hinwegzischt: Supermama erzieht vier Kinder, hat Haus, Haushalt und Garten, engagiert sich ehrenamtlich und wagt nun auch noch den Schritt in die Selbstständigkeit.

Wir haben uns zwei Beispiele genauer angesehen: Daniela Hierl aus Kirchenrohrbach sagt von sich selbst: "Nichtstun ist nichts für mich. Selbst, wenn ich auf die planschenden Kinder im Garten aufpasse, habe ich mein Strickzeug dabei."

Ihre Kinder, das sind Lilly (elf), Robin (acht), Levi (fünf) und Nino (zwei). Mann Andreas ist Sozialpädagoge. Kinder wollte das Paar ursprünglich keine. Und dann schließlich höchstens eines.

Daraus sind vier Wunschkinder geworden, wie die 39-jährige Mutter erzählt. Zwischen den Geburten kehrte Hierl wieder stundenweise in ihren Beruf als Heilerziehungspflegerin zurück, und das plant sie auch wieder zu tun, wenn der Jüngste drei Jahre alt ist.

 

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