Wird der Landkreis Kelheim schon bald zum Mekka der Entwicklung für "Autonomes Fahren"? Die Region zwischen Altmühltal und Hallertau will sich um die Ansiedlung eines entsprechenden Forschungs- und Innovationszentrums bemühen.

Die Vorbereitungen sind schon ziemlich konkret. Auf dem Papier gibt es bereits zwei mögliche Teststrecken in Abensberg und Weltenburg. Freilich steckt das "Autonome Fahren" noch in den Kinderschuhen. Bis wirklich Fahrzeuge ohne Chauffeur auf deutschen Straßen rollen, wird noch einige Zeit vergehen. Bis dahin sind neben allen technischen vor allem etliche ethische und vor allem juristische Fragen zu klären. "Aber die Entwicklung auf diesem Gebiet geht rasant voran", sagte Stefan Grüttner, der zuständige Sachgebietsleiter für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) am Landratsamt, jetzt im zuständigen Fachausschuss des Kreistags. Das Gremium beschäftigte sich nicht zum ersten Mal mit der Materie. Bereits im November stand das Thema auf der Tagesordnung. Inzwischen haben sich die Planungen allem Anschein nach weiter konkretisiert.

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