Kelheim Minister Scheuer hört sich Sorgen der Unternehmen im Hafen an

Eine Runde mit Vertretern aus der Kommunalpolitik und im Hafen angesiedelter Unternehmen suchte das Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Foto: Harry Bruckmeier

"Wir müssen die Wasserstraße wieder attraktiver machen." Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zeigte sich bei seinem Besuch im Hafen Kelheim/Saal zuversichtlich, dass es abseits der Straße noch jede Menge Potenzial für den Gütertransport gibt. Vor allem aber müssen dazu aus seiner Sicht die Transportwege auf Schiene und Wasser besser vernetzt werden.

Ein neues Verkehrskonzept mit einem Schwerpunkt auf Schiene und Wasser war auch genau das, was die Vertreter aus der Kommunalpolitik im Landkreis Kelheim und der im Hafen angesiedelten Unternehmen von dem Gast aus Berlin einforderten. Nur so lassen sich nach ihrer Überzeugung die Straßen vom Schwerlastverkehr entlasten.

Landrat Martin Neumeyer (CSU), der auch Vorsitzender des Zweckverbandes Häfen im Landkreis Kelheim ist, hatte den zuständigen Ressortchef zu dieser Stippvisite eingeladen. Schon bei seiner Ankunft sah der Minister, wie es derzeit um den Schiffsverkehr auf der Donau steht. Ein einsamer Kahn tuckerte da vor sich hin, ansonsten herrschte gähnende Leere an den Kais.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Oktober 2018.

 
 

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