Kelheim Hubert Faltermeier: "Abgeordnete haben keine 40-Stunden-Woche"

In der Landtagsbibliothek vertieft sich Hubert Faltermeier gerne in die Lektüre der Hallertauer Zeitung , um sich über die Neuigkeiten in der Heimat auf dem Laufenden zu halten. Foto: Harry Bruckmeier

Hubert Faltermeier spricht im Interview mit der Hallertauer Zeitung über seine Arbeit als Parlamentarier.

"Der Computer ist mein Büro!" Hubert Faltermeier sitzt im Restaurant des Landtags, deutet auf sein Laptop, klappt es auf und lugt schelmisch über den Bildschirm. "Da ist alles drin, was ich zum Arbeiten brauche", sagt der Landtagsabgeordnete der Freien Wähler und frühere Kelheimer Landrat, der vor einem Jahr sein Comeback auf der politischen Bühne gefeiert hat. Er klopft schnell noch etwas in die Tastatur, checkt seine Mails, scrollt noch einmal über seinen Terminkalender und stellt das Notebook offen neben sich auf die Bank. Dann kann es losgehen mit dem Interview der Hallertauer Zeitung, das über eine Stunde dauern wird und außer durch den Kellner mit dem georderten Mittagessen durch kein Handyklingeln gestört wird.

Herr Dr. Faltermeier, macht die neue Arbeit im Bayerischen Landtag Spaß?

Faltermeier: Ja. Es ist wirklich eine interessante Tätigkeit.

Was sind die Unterschiede zu ihren früheren Aufgaben als Landrat?

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