Wegen umfangreichen Betrugs hat sich der 46-jährige ehemalige Kfz-Mechaniker Emil Z. (Name geändert) aus dem südlichen Landkreis Kelheim jetzt vor einem Schöffengericht am Pfaffenhofener Amtsgericht verantworten müssen. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, verurteilt.

Staatsanwältin Maike Wimmer aus Ingolstadt warf ihm in der Anklageschrift vor, eine fiktive Firma gegründet und mit Aufträgen seines Arbeitgebers versorgt zu haben; die angeblich gelieferte Ware habe er dann als Eingang verbucht, seinem Arbeitgeber in Rechnung gestellt und das Geld auf sein privates Konto leiten lassen. Und als Sonderfall habe er sich 500 Meter Kupferkabel an seine private Adresse liefern lassen, die er auch seinem Arbeitgeber in Rechnung gestellt hatte. Die Rechnungsbeträge lagen immer zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Insgesamt lagen dadurch 14 Betrugsfälle vor.

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