Keine Spitzenerträge beim Getreide Felder im Kreis Straubing-Bogen zu trocken

Dieser Mais wurde im Direktsaatverfahren, ohne Bodenbearbeitung gesät. Bei den Maisreihen links im Bild wurde am Feldrand eine Bodenbearbeitung vorgenommen, dadurch erwärmte sich der Boden schneller und der Mais konnte so einen Vegetationsvorteil nutzen. Foto: eam

Niederschläge bleiben in der wichtigsten Phase der Ertragsbildung aus.

Einem milden, fast sommerlichen April folgte ein durchwachsener Wonnemonat Mai, der von schönen Sommertagen bis zu Nachtfrösten alles im Gepäck hatte. Nur eines nicht: ausreichende Niederschläge. Lediglich knappe 30 Liter Regen pro Quadratmeter weist die Wetterstation in Piering (Gemeinde Salching) aus. Noch dramatischer ist der Blick auf die Aprilstatistik: 11,9 Liter je Quadratmeter. Diese Entwicklung nahm im Trockenjahr 2018 ihren Anfang und das Niederschlagsdefizit setzt sich seither kontinuierlich fort. Die Landwirtschaft erwartet bei Getreide keine Spitzenerträge, bei den Sommerkulturen ist noch alles drin.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 05. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading