"Keine Gewalteinwirkung" Neue Erkenntnisse nach Leichenfund in Regensburg

Nach dem Leichenfund in Regensburg ist die Identität der Verstorbenen geklärt. Foto: Dominic Casdorf
Nach dem Leichenfund in Regensburg ist die Identität der Verstorbenen geklärt. Foto: Dominic Casdorf

Nach der Entdeckung einer weiblichen Leiche im Uferbereich der Donau am vorvergangenen Sonntag in Regensburg hat die Kriminalpolizei die Identität der Verstorbenen geklärt.

Wie bereits seit Längerem vermutet, handelt es sich bei der Verstorbenen um eine 18-jährige Regensburgerin, die zunächst von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden war. Die Untersuchungen der Gerichtsmedizin sind inzwischen nahezu abgeschlossen. Zur Todesursache der jungen Frau machte die Polizei keine konkreten Angaben.

"Es gebe keine Anhaltspunkte auf Gewalt- oder Fremdeinwirkung und keine Hinweise auf ein Verschulden Dritter", hieß es. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Unfall gehandelt haben könnte, schätzen die Ermittler als gering ein. Weitere Infos gaben die Beamten nicht preis.

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