Ungewöhnlich mild für Anfang Januar und jede Menge Regen - so startete das neue Jahr in der Region Landshut. Schon die letzten Tage des alten Jahres waren regnerisch und die Pegel der Flüsse stiegen.

Auch der komplette Dienstag fiel buchstäblich ins Wasser. Gut 12 Millimeter Regen verzeichneten die Wetterfrösche zwischen Laber und Vils. Die Böden hatten aber einige Tage Zeit zu trocknen und konnten so den Regen wieder etwas aufnehmen.

Der Pegel der Großen Vils in Vilsbiburg stieg binnen weniger Stunden nur um rund 20 Zentimeter auf knapp 0,7 Meter - kein Vergleich zum Pegelstand am 30. Dezember 2021 von 1,50 Meter. Damals lag man knapp unter der Meldestufe 1. In den kommenden Tagen sinken die Temperaturen und aus dem Regen soll langsam Schnee werden.