Katharina Schulze in Furth im Wald "Ohne Ehrenamt hätte es nicht funktioniert"

Johanna Plach (links) erläuterte die Arbeit des Helferkreises Katharina Schulze (Zweite von rechts) sowie den Vertretern der Grünen, Andrea Leitermann, Bernadette Gruber, Stefan Zeller (von links) und Michael Doblinger (rechts). Foto: Th. Linsmeier

Als 2015 die Flüchtlingswelle Deutschland vor eine neue Herausforderung stellte, waren es Bürger wie die des Further Helferkreises, die aus purer Nächstenliebe geholfen haben. Hätte es damals ihr Engagement nicht gegeben, wären die Probleme sicherlich weitaus größer geworden.

Und sie wären es heute noch, wenn sie nicht nach wie vor helfen würden. Das wurde am Mittwoch beim Besuch von Katharina Schulze beim Further Helferkreis deutlich. Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Landtag informierte sich über diese ehrenamtliche Arbeit.

Johann Plach, Sprecherin und Gesicht dieses Helferkreises, hieß die Landespolitikerin willkommen. Eindrucksvoll schilderte sie, wie man einst aus der Not heraus zusammengefunden hatte, "alle, die ein Herz haben, egal welcher Konfession, mit oder ohne". Dass es grundsätzlich darum ging und geht, Menschen zu helfen, unterstrich Plach ganz deutlich.

Bereits vor der Flüchtlingswelle habe man Bürgern geholfen, so zum Beispiel nach dem Fall des Eisernen Vorhangs oder nach der Flutkatastrophe in Deggendorf. "Und wir helfen auch jetzt Further Bürgern im Stillen", betont sie.

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