Bei der Bundestagswahl am 26. September treten 13 Kandidaten im Kampf um das Direktmandat im Wahlkreis Landshut-Kelheim an. Zwei davon stammen aus Mainburg und werden von unserer Redaktion gesondert vorgestellt. Heute ist Kerstin Haimerl-Kunze von den Freien Wählern an der Reihe.

Frau Haimerl-Kunze, Sie engagieren sich politisch. Was treibt Sie persönlich dabei an?

Kerstin Haimerl-Kunze: Eine Stimme kann nur gehört werden, wenn sie erhoben wird. Meine Stimme setzt sich für Menschen ein, die keine Lobby haben, für bessere Lebensbedingungen und für Gleichberechtigung. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich politisch einzubringen, unabhängig von den eigenen Lebensbedingungen. Ich sensibilisiere mein Umfeld für wichtige gesellschaftliche Themen und schaffe im Idealfall einen Denkanstoß, der die bisherige Perspektive erweitert. Denn Politik passiert überall, zu jeder Zeit und betrifft uns alle.

Warum haben Sie sich nicht eine andere Partei gesucht, sondern sich für die Freien Wähler entschieden?