JVA Straubing "Müssen gemeinsam durch diese schwierige Situation"

Die Ausgangsbeschränkungen gelten auch für die Insassen der JVA, bei denen Vollzugslockerungen in Form von Ausgang oder Hafturlaub geplant waren. Foto: Armin Weigel

Viele von uns fühlen sich in diesen Tagen durch die Ausgangsbeschränkungen eingesperrt. Für rund 730 Menschen in der Justizvollzugsanstalt galt das schon vorher, aber während der Corona-Krise erst recht.

Vor allem für jene etwa 50 unter ihnen, bei denen eigentlich jetzt Vollzugslockerungen in Form von Ausgang oder Hafturlaub angestanden hätten. "All diese Maßnahmen sind wegen der Infektionsgefahr jetzt vorübergehend ausgesetzt", erklärt stellvertretender Anstaltsleiter Marcus Hegele auf Anfrage der Redaktion.

Da derzeit auch keine Besuche in der JVA erlaubt sind, trifft es die Gefangenen doppelt hart. "Wir reden mit allen", so Hegele, "Kommunikation ist zurzeit das A und O." Allerdings seien die Häftlinge in der Regel sehr vernünftig. "Es wird verstanden, dass wir gemeinsam durch diese schwierige Situation müssen."

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