Jubiläumsschießen in Grub abgesagt Ziel erkannt, aber kein Schuss fällt

Egal bei welchen festlichen Anlässen, immer erweist sich der Schützenverein Grub als eine festgefügte Gemeinschaft. Foto: Fischer

Der Schützenverein Grub kann auf sein 70-jähriges Bestehen zurückblicken, doch aus dem geplanten Preisschießen, das in diesen Tagen statt finden hätte sollen, wird nichts: Die Coronakrise hat dem Jubelverein einen Strich durch die Rechnung gemacht. So bleibt vorerst nur der Blick auf die Gründung und den Werdegang des Traditionsvereins.

Auf Initiative von Josef Heinrich, Johann Hofer und Richard Schmuderer wurde der Schützenverein 1950 durch 25 Mitglieder im Gasthaus Fechter ins Leben gerufen. Das Gründungslokal wurde auch zur Herberge. Um den Schießbetrieb aufnehmen zu können, musste erst mit Unterstützung von Sponsoren ein Gewehr angeschafft werden, das damals 80 Mark kostete. In der Anfangszeit wurde das Gastzimmer als Schießhalle genutzt, die Entfernung zur damaligen Zwölfer-Scheibe betrug fünf Meter.

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