Johannespassion in St. Josef Von unendlich sanft bis fulminant exzessiv

Der Kammerchor zeigte unter Leitung von Stefan Frank "die bestmögliche Visitenkarte". Foto: Kammerchor

Am 9. März vor elf Jahren gab es die letzte Johannespassion von Bach in St. Josef in Straubing. Bereits damals unter der Leitung von Stefan Frank. Dazwischen führte der Kammerchor diese Passion immer wieder auf Reisen auf. Wie immer mit dem Niederbayerischen Kammerorchester. Die gesamte Aufführung strahlte auch deswegen eine spontan wirkende Sicherheit aus. Sowohl im Chor wie im Orchester waren viele Bruckner-Schüler dabei, deren Abitur in dieser Woche startet.

Die Solisten waren individuell ausgewählt und durchwegs überzeugend. Die Sopranistin Johanna Maria Zeitler hat ihre Arien ziemlich am Anfang und am Ende. Bei der zweiten wurde sie von Flöte, Oboe und Fagott begleitet. Eine frei schwebende Klanglichkeit war das wunderschöne Ergebnis. Die Mezzosopranistin Edina Bräu gefiel ganz besonders bei ihrer zweiten Arie mit dem flott auftrumpfenden Mittelteil und den von der Gambe begleiteten Eckteilen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. April 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 09. April 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading