IT-Sicherheit in Arztpraxen Das Passwort lautet "Behandlung"

Es geht um äußerst sensible Daten. Doch in vielen Arztpraxen gibt es in Sachen IT-Sicherheit noch viel Nachholbedarf. Foto: dpa

Deutsche Ärzte gehen nachlässig mit Passwörtern in ihren Praxen um - und gefährden damit die Sicherheit von Patientendaten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung zur IT-Sicherheit im Gesundheitssektor, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde.

Zwei Drittel aller Kliniken in Deutschland sind bereits Opfer sogenannter Cyberattacken geworden. Bundesweit bekannt wurde der Fall Lukaskrankenhaus in Neuss, wo am Aschermittwoch 2016 ein Virus aus einem E-Mail-Anhang alle Dateien der Klinik verschlüsselte, um ein Lösegeld zu erpressen.

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