Schwierige Saison-Planungen DEL-Boss Gernot Tripcke: "Es ist frustrierend"

"Beruflich bin ich eher angespannt", verrät Gernot Tripcke, der weiter von einem Saisonstart im Dezember ausgeht. Foto: Uwe Anspach/dpa

Die Fußball-Bundesliga? Läuft auf Hochtouren? Handball? Ebenfalls in die Saison gestartet. Auch die Basketball-Bundesliga geht in den Spielbetrieb über. Nur in der DEL, der höchsten Eishockeyliga Deutschlands, in der auch die Straubing Tigers antreten, tut sich: Nichts!

Zweimal wurde der Saisonstart bereits verschoben, da die DEL als zuschauerstärkste Hallenliga Deutschlands nach eigenen Angaben mehr als andere auf Zuschauereinnahmen angewiesen ist. Im Interview mit unserer Zeitung spricht der Geschäftsführer der DEL, Gernot Tripcke, über die abwartende Haltung der Liga und über grantelnde Profis. Außerdem erklärt er, warum von der Politik aktuell kaum Hilfe zu erwarten ist.

Herr Tripcke, in Anbetracht der aktuellen Lage: Wie geht es Ihnen gerade?
Gernot Tripcke: Danke der Nachfrage. Gesundheitlich geht es mir gut. Beruflich bin ich eher angespannt.

Sie sprechen von Ihrer Funktion als Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga (DEL), deren Start aufgrund der Corona-Pandemie und wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiter ungewiss ist.

 

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