Interview Solidaritäts-Konzert des BR

Der Bariton Christian Gerhaher Foto: Astrid Ackermann

Am Sonntag (24. Mai) ruft der Bayerische Rundfunk mit seinen drei Klangkörpern trimedial dazu auf, für den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung zu spenden. Als Gaststars sind die Sopranistin Regula Mühlemann, der Bariton Christian Gerhaher und die Geigerin Lisa Batiashvili bei diesem virtuellen Konzert mit dabei. Der für die beiden Orchester und den Chor verantwortliche Hörfunkdirektor Martin Wagner erläutert das Konzept.

Herr Wagner, seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es Livestreams, etwa aus dem Nationaltheater. Warum hörte man von Klangkörpern des BR, die alle technischen Voraussetzungen samt Sälen im Funkhaus haben, bis jetzt gar nichts?

Martin Wagner: Es gab nicht nichts, sondern diverse Aktivitäten in den sozialen Medien. Der Grund ist ganz einfach: Wir durften nicht ins Studio. Dafür mussten erst die Bedingungen geklärt werden. Die Arbeitssicherheit steht bei uns an erster Stelle. Und ich bin dem Betriebsarzt sowie den Managern und Managerinnen Susanne Vongries vom Chor des BR, Veronika Weber vom Münchner Rundfunkorchester und Nikolaus Pont vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dankbar, dass mit großem Einsatz geklärt werden konnte, wie man im großen Studio mit kleiner Besetzung auftreten kann.

Braucht man dafür wirklich zwei Monate?

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