Der Hopfenanbau durchlebt im Moment keine einfache Zeit. Wenn die Hilfskräfte aus Osteuropa weiterhin ausbleiben, könnte eventuell die gesamte Jahresproduktion infrage stehen. Hopfenpflanzerpräsident Adolf Schapfl erklärt im Interview mit der Hallertauer Zeitung, wie er das große Bild sieht und als aktiver Landwirt auch im Kleineren denken muss.

Keine einfache Zeit für die Landwirtschaft. In der Hallertau fehlen aufgrund der Corona-Krise Tausende Saisonarbeiter. Wie sieht die Lage im Hopfenanbau aus?

Schapfl: Danke an alle, die sich jetzt dafür einsetzen, der Landwirtschaft den Stellenwert einzuräumen, den sie verdient hat - als Versorger, als systemrelevante Institution. Noch sind zwar die Auswirkungen der Entwicklung durch Corona in den Lebensmittelgeschäften kaum zu spüren, wenn man mal von den "Hamsterern" absieht. Aber langsam bekommen die Menschen schon eine Vorstellung davon, dass es ohne Landwirtschaft für die Versorgung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln düster ausschaut.

Was bedeutet das speziell für den Hopfenbau?

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