Interview mit Lehrerpräsidentin Fleischmann fordert weiter bundesweiten Bildungsrat

BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann kann sich "externe Experten" an den Schulen vorstellen. (Symbolbild) Foto: dpa

Der Ministerpräsident hat nun für Bayern das "Mia san mia" ausgerufen. Ich kann insofern verstehen, dass es um das Niveau in Bayern geht, das wollen wir selbstverständlich alle halten. Im Nachgang hat der Ministerpräsident noch ergänzt, dass die KMK, also die Kultusministerkonferenz, sich um diese Fragen kümmern soll. Er gibt also zu, dass die Fragen auf dem Tisch liegen und dass es ein bundesdeutsches Gremium braucht, das Antworten für ganz Deutschland findet. Wir brauchen das Expertengremium, aber das muss auch auf Bundesebene stattfinden.

Mit dem Ausstieg Bayerns und Baden Württembergs aus dem geplanten Nationalen Bildungsrat am Sonntag ist das geplante Gremium zur Vereinheitlichung der Bildungsstandards faktisch gestorben. Die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Simone Fleischmann, bedauert im Gespräch mit unserer Zeitung das Aus für den Bildungsrat und sieht "viele offene Fragen, auf die wir Antworten brauchen".

Frau Fleischmann, was sagen Sie zu der klaren Absage an den Bildungsrat?

Simone Fleischmann: Wir Lehrerinnen und Lehrer fragen uns, wie die großen offenen Themen, die es bildungstechnisch in der Bundesrepublik gibt, gelöst werden können. Es gibt so viele offene Fragen, für die wir Antworten brauchen.

Welche Fragen sind das?

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