Interview mit Landrat Werner Bumeder Nach dem Corona-Ausbruch in Mamming: "Ich habe viel gelernt"

Landrat Werner Bumeder blickt optimistisch in die Zukunft. Foto: ez

Die letzten Wochen wurde der Name Landrat Werner Bumeder nur mit einem Thema in Verbindung gebracht: "Corona in Mamming". Der DA war nun zum Interview im Landratsamt zu Gast.

Hatten Sie sich das Amt des Landrats so vorgestellt?

Bumeder: Mir war und ist die große Verantwortung und das breite Aufgabenspektrum sehr wohl bekannt. Ja, das Amt des Landrats habe ich mir so vorgestellt. Grundsätzlich gab es keine großen Überraschungen, da ich vieles schon als stellvertretender Landrat gekannt habe. Wenn ich die letzten vier Wochen ausblende, bleibe ich auch bei der Bewertung, dass Landrat eines der schönsten Ämter in Bayern ist. Leider sind die Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern wegen Corona deutlich weniger als normal und viele Veranstaltungen und Feste müssen entfallen. Das fehlt mir sehr. Positiv ist auf jeden Fall, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landratsamt, viele Hilfsorganisationen und ehrenamtliche Helfer gerade auch in Krisenzeiten zeigen, wie leistungsstark sie sind und was man gemeinsam als Mannschaft bewältigen kann.

Gab es in den letzten Wochen die Momente, wo Sie sich gefragt haben, warum mach ich das eigentlich?

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