Interview mit Kristen Stewart Richtig handeln aus Instinkt: "Jean Seberg"

"Sie wurde gehetzt wie ein Tier. Das hat mich geschockt." Kristen Stewart als Jean Seberg. Foto: Prokino

Die Schauspielerin spricht über ihre Rolle als Filmikone, die strahlte, sich engagierte und dann vom US-Geheimdienst fertiggemacht wurde, weil sie zu modern war.

Kristen Stewart ist nicht zu bremsen. Vor mehr als zehn Jahren brachte sie als Bella, die sich in den "Twilight"-Verfilmungen in einen Vampir verliebt, Teenies fast um den Verstand. Inzwischen hat die 30-Jährige ihr Leben im Griff, lässt sich weder auf sexuelle Präferenzen noch auf Rollen festlegen, tritt in leichten Komödien wie "3 Engel für Charlie" auf, aber auch in französischen Independent-Produktionen wie "Die Wolken von Sils Maria", was ihr einen "César" einbrachte.

In Benedict Andrews Psychogramm einer Schauspielerin, "Jean Seberg - Against All Enemies", spielt sie die Leinwandlegende der Nouvelle Vague als sensible Kämpferin und Politaktivistin, mit Strahlkraft und Verletzbarkeit. Ihre Performance trägt das filmische Denkmal für diese Kultfigur, die trotz Mut am System zerbrach. Und im nächsten Jahr steht sie als Diana, Königin der Herzen, in "Spencer" vor der Kamera.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading