Es ist eine der folgenreicheren Äußerungen von Angela Merkel. "Wir schaffen das", kündigte die Bundeskanzlerin an, nachdem sie wegen ihrer Asylpolitik und vor allem der Entscheidung, die Grenzen der Bundesrepublik vor den andrängenden Flüchtlingen des syrischen Bürgerkriegs nicht zu schließen, heftig angegriffen worden war.

Robin Alexander schrieb darüber 2017 "Die Getriebenen", einen "Report aus dem Innern der Macht". Florian Oeller (Drehbuch) und Stephan Wagner (Regie) verfilmten den Stoff als Dokudrama. Zur Darstellerriege zählt unter anderem Matthias Kupfer, prägender Schauspieler des Kleinen Theaters Landshut, er spielt Markus Söder. Imogen Kogge ist als Kanzlerin Merkel zu sehen.

Frau Kogge, wie sind Ihre eigenen Erinnerungen an die Ereignisse im Sommer 2015?

Imogen Kogge: Ich hatte ziemlich viel zu tun in diesem Sommer. Ich drehte, dann fuhr ich zum Theater in Zürich, und nebenher lief das alles. Es wurde mit Freunden und Kollegen viel darüber gesprochen: Reinlassen oder nicht? Was ist zu tun? Und es wurden immer mehr. Das war aufrüttelnd und beschäftigte uns sehr. Die Schweizer Kollegen waren voll Bewunderung für Angela Merkel.

Es gibt nur einen einzigen Moment mit der inzwischen legendären Merkel-Raute.

Kogge: Das wollte ich so. Es war mir zu einfach und zu äußerlich...

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