Interview mit Geschäftsführung Ilmtalklinik: "Rettungskräfte sind schnell zur Stelle"

Ilmtalklinik-Geschäftsführer Ingo Goldammer (rechts) und Ärztlicher Direktor Dr. Hansjörg Aust beleuchten die aktuelle Situation der Notfallversorgung im Raum Mainburg. Foto: Frömer/Ilmtalklinik

Das Thema "Notarztversorgung im Raum Mainburg" hat in jüngster Zeit hohe Wellen geschlagen und treibt die Bevölkerung um. Zuletzt griffen einige Bürger die Thematik in Leserbriefen auf. Von einer "alarmierenden Situation" und "langen Anfahrtswegen" des Notarztes war da immer wieder die Rede. Die Hallertauer Zeitung hat bei Ingo Goldammer, dem Geschäftsführer der Ilmtalklinik, und dem Ärztlichen Direktor Dr. Hansjörg Aust nachgefragt.

Muss man sich als Bürger Sorgen machen, in einem Notfall nicht schnell genug Hilfe zu bekommen?

Ingo Goldammer: Nein, natürlich nicht. Das bayerische System hat den Helfer vor Ort und den Rettungswagen selbstverständlich so verteilt, dass ausgebildete Rettungskräfte jederzeit schnell zur Stelle sind.

Dr. Hansjörg Aust: Der Arzt als zusätzlich Qualifizierter mag ein paar Minuten später kommen, jedoch kann auch durch die Mitarbeiter der Rettungsdienste schon eine grundlegende Hilfestellung erfolgen. Dasselbe passiert ja auch, wenn der stationierte Notarzt in einem Einsatz gebunden ist und ein weiterer Notfall gleichzeitig passiert. In besonders kritischen Fällen wird ein Hubschrauber eingesetzt.

Wer ist für die Situation in Mainburg verantwortlich, beziehungsweise muss handeln?

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