Interview mit FCN-Innenverteidiger "Im Rhythmus bleiben" gegen Vilzing

Sie sind ja erst 21 Jahre alt. Was wünschen Sie sich sportlich und privat für die Zukunft?
Mühl: Privat könnte ich mir mein Leben aktuell nicht besser vorstellen. Mit meiner Freundin bin ich sehr glücklich und meine Familie ist gesund. Sportlich will ich mich stetig weiterentwickeln und weitere Spielminuten sammeln. Ich weiß, dass meine Entwicklung noch lange nicht zu Ende ist. Ich kann Bundesliga spielen und das will ich weiterhin beweisen.

Am Samstag testet der „Club“ gegen den Bayernligisten DJK Vilzing. Was erhofft der Verein sich von der Partie?
Mühl: Grundsätzlich hilft uns die Partie, im Rhythmus zu bleiben. Wir werden sicher etwas rotieren, damit auch die Spieler Einsatzzeit bekommen, die zuletzt nicht so viel spielen durften. Eventuell werden wir unsere Mannschaft in der Halbzeit austauschen.

Was wissen Sie denn von der DJK Vilzing?
Mühl: Ich kenne ein paar Spieler von dort. Zum Beispiel Daniel Völkl oder Tobias Oisch - mit letzterem habe ich in der Jugend zusammengespielt. Mit Andreas Kalteis war ich zusammen in der Regionalauswahl.

Wie wichtig wird es sein, auf das Defensivverhalten auch in diesem Spiel zu achten?
Mühl: Jeder von uns will beweisen, dass wir es besser können als zuletzt. Das Spiel kann uns Selbstvertrauen für die Liga geben.

Sie persönlich kommen ja aus dem niederbayerischen Zwiesel. Was verbinden Sie mit Ihrer niederbayerischen Heimat?
Mühl: Ich bin noch sehr verbunden mit meiner Heimat und freue mich, in die Nähe zu kommen. Meine Familie und Freunde leben dort und ich verfolge die Spiele von meinem ersten Fußballverein, dem TSV Regen, bei dem auch mein Bruder immer wieder spielt. Ich bin sehr stolz, aus dem Bayerischen Wald zu kommen.

 

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