Interview mit dem Drachenstich-Regisseur "Was lange währt, wird endlich (Kultur)gut"

Drei Weltreligionen reichen sich die Hand: Mit der im vergangenen Jahr erstmals aufgeführten Neufassung des Drachenstichs hat Etzel-Ragusa den Fanatismus zu einem noch stärkeren Thema im Further Festspiel gemacht und mit viel Pathos und Emotionen verdeutlicht, dass Friede der Kern aller Religionen ist. Diese Weiterentwicklung des Brauchtums Drachenstich war für die UNESCO-Kommission letztendlich mit ausschlaggebend für die Aufnahme ins Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Foto: Th. Linsmeier

Der Drachenstich ist in diesem Jahr kulturell geadelt worden: Mit der Aufnahme ins Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO hat das Further Festspiel sozusagen die Champions League erreicht. Einen großen Anteil daran hat Regisseur Alexander Etzel-Ragusa.

Wir wollten von ihm wissen, wie er darüber denkt, was er sich von dieser Auszeichnung verspricht. Zugleich konfrontierten wir Etzel-Ragusa aber auch mit kritischen Tönen, die immer wieder im Zusammenhang mit der Neufassung des Festspiels laut werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich seine Antwort, dass er in der Drachenhöhle noch enormes Potenzial als ganzjährige Einnahmequelle für Furth im Wald sieht.

Chamer Zeitung: Im Zuge der Aufnahme in das Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes wurde betont, dass der Drachenstich Tradition und Aktualität sehr gut miteinander verbindet. Sehen Sie damit Ihre Arbeit bestätigt?

Das vollständige Interview lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Juli 2018.

 

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