WhatsApp, Instagram, Netflix - wird im digitalen Zeitalter überhaupt noch gelesen? Mit diesem Thema beschäftigte sich der dritte Lehrermedientag der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung am Mittwoch in der Stadtbibliothek Straubing.

Das Bild, das Prof. Dr. Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen in Mainz, dabei als Hauptreferentin vor über 100 Lehrerinnen und Lehrern aus allen Schularten vom Leseverhalten zeichnete, war für viele eine Überraschung.

"Wir lesen mehr als je zuvor", machte sie deutlich. Das Gefühl, dass das Lesen durch Smartphones und Tablets bedroht sei, trüge: "Faktisch ist es so, dass wir im Alltag mehr Zeit mit Lesen verbringen. Überall begegnet uns Information in Textform: auf Hinweisschildern, an Fahrkartenautomaten, in Form von Smartphones, in Formularen." Oft müsse man vor allem schnell lesen und sich orientieren können. Dafür seien fundierte Lesekompetenzen erforderlich - mehr denn je.

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