Lisa Stögbauer, Dichterin im Eigenverlag aus Parkstetten, nutzt die ruhigen Corona-Zeiten zum Schreiben. Grundsätzlich gehen ihr aber die Themen nie aus, denn "unsere ach so perfekte Leistungsgesellschaft" liefert ihr reichlich Stoff. Im Interview erzählt sie über ihre Erfahrungen und die Vorbereitungen zu ihrem neuen Buch "Gedankenreise", das im Herbst erscheinen soll.

Frau Stögbauer, Sie haben 2005, vor 15 Jahren, Ihren ersten Gedichtband herausgegeben. Inzwischen sind Sie im weiten Umkreis bekannt. Werden Sie manchmal in der Öffentlichkeit auf Ihre Gedichte angesprochen?

Lisa Stögbauer: Meistens grüßen mich Leute, die ich gar nicht kenne, und fragen dann vorsichtig: "Sind Sie nicht die Frau, die die schönen Gedichte schreibt?" - "Ja, die bin ich" ist dann meine Antwort, und es entwickeln sich immer sehr gute Gespräche daraus. Oder ich bekomme Anrufe von wildfremden Menschen, die einfach nur mit mir reden wollen, weil sie ein Buch von mir geschenkt bekommen haben, und erzählen mir ihre Lebensgeschichte.

Wie nennen Sie sich eigentlich? Dichterin? Autorin? Poetin?

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