Interview Corona-Lage: "Ruhe vor dem Sturm dauert noch an"

Klinik-Vorstand Dr. Inge Wolff und Dr. Michael Mandl (Ressortleiter Medizin und Pflege) sehen das Donau-Isar-Klinikum gut für die kommenden Herausforderungen gewappnet und freuen sich, dass auch schon einige Corona-Patienten als geheilt entlassen werden konnten. Foto: Donau-Isar-Klinikum/Jürgen Stern

Die Corona-Katastrophenlage dauert weiterhin an. Vorstand Dr. Inge Wolff und Dr. Michael Mandl (Ressortleiter Medizin und Pflege) informieren in einem Interview über die aktuelle Lage am Donau-Isar-Klinikum Deggendorf.

Wie schätzen Sie die momentane Situation ein?

Inge Wolff: "Die Ruhe vor dem Sturm dauert noch an. Derzeit haben wir etwa 20 Patienten in Behandlung. Etwa ein Viertel muss auf der Intensivstation behandelt werden. Wir rechnen bis Ostern mit einem größeren Aufkommen. Darauf bereiten wir uns jeden Tag vor. Die Nachrichten aus anderen Bundesländern lassen wenig Gutes erwarten. Mit ganz viel Glück haben die drastischen Maßnahmen der Politik aber auch schon geholfen."

"Keiner braucht glauben, es kann ihn nicht treffen"

Wie genau sieht eine Behandlung mit einem Covid 19-Patienten aus?

Michael Mandl: Wenn Patienten mit schweren Symptomen, schwerem Husten oder hohem Fieber vom Rettungsdienst ins Klinikum eingeliefert werden...

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