Interview Altdorfer Arzt im Dienst in Afghanistan

Dr. Dr. Wolfram Riedel-Reidemeister an seinem Schreibtisch. Dort sitzt er oft im Camp. Foto: Bundeswehr/Neumann

Dienst in Afghanistan: Genau das macht momentan Wolfram Riedel-Reidemeister in Camp Marmal. Es ist das größte Feldlager der Bundeswehr außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und liegt in der Nähe der afghanischen Stadt Masar-i Scharif am Fuße des Hindukusch. Rund 6.000 Kilometer entfernt von Landshut/Altdorf ist das, wo Riedel-Reidemeister lange eine Zahnarztpraxis hatte. Wie es ist, in der Ferne Dienst zu tun und wieso sich der Arzt überhaupt für diesen Weg entschieden hat: Die LZ hat nachgefragt.

Herr Riedel-Reidemeister: Wie lange sind Sie schon in Afghanistan und was genau sind Ihre Aufgaben?

Dr. Dr. Wolfram Riedel-Reidemeister: Ich bin seit Anfang November des letzten Jahres hier in Masar-i Scharif. Als Chef der Sanitätseinsatzkompanie sorge ich mit rund 130 Soldatinnen und Soldaten aus sechs Nationen für die medizinische Versorgung des gesamten internationalen Personals im Feldlager "Camp Marmal".

Wie kam es dazu, dass Sie sich für den Auslandseinsatz entschieden haben?

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