Stephan Meurisch war schon immer viel in der Natur unterwegs, auch in den Alpen oder den Rocky Mountains trainierte er seine Kondition. Als er dann 2009 auf dem Jakobsweg wanderte, fasste er den Entschluss, auszuprobieren, wie weit er zu Fuß und ohne Geld kommt.

"Ich war einfach neugierig, wollte die Welt kennenlernen, hatte aber kein Geld dafür", erinnert er sich. Als Ziel habe er willkürlich Tibet gewählt, wie er sich heute im Gespräch mit der Moosburger Zeitung erinnert. Aus dieser fixen Idee wurde schließlich eine vierjährige Wanderung, an deren Ende Meurisch tatsächlich in Lhasa ankam, gesund und ohne in der ganzen Zeit krank gewesen zu sein. Und er musste nur acht Mal sein Zelt aufbauen. 

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