Den Haidplatz kann man im Rollstuhl überqueren, den Dom auch als Blinde erkunden und für Gehörlose wird ein Gebärdendolmetscher hinzugezogen. So können auch Menschen mit Behinderung am Kulturangebot der Domstadt teilhaben. Bald werden auch Stadtführungen dazu gehören, denn ein Pilotprojekt, dass es derzeit nur in Sulzbach-Rosenberg gibt, kommt nach Regensburg.